Donalfredo
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| Water crisis overshadows Jakarta |
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Indah Setiawati, The Jakarta Post, Jakarta | Sat, 05/08/2010 10:11 AM |
In Palmerah subdistrict, Central Jakarta, Rusminah has to carry pails of water for her daily needs, as the water piped to her house is muddy.
“I fill tubs with muddy water and wait for the mud to settle before using the water for cooking,” she said.
Mud carried by floods washed into Curug dam in West Java, the raw water reservoir for Jakarta, contaminating and disrupting much of the city’s tap water supply.
The Jakarta Post
Weitere Beiträge hierzu:
Letter: Tap water under local governments
| Thu, 05/06/2010 9:47 AM | readers forum
...................... Assistance to put into effect this new service structure has been offered by various foreign aid organizations without any success. GTZ, after a few years on the job, walked away in disgust. In the meanwhile, “potable” water taken from various dubious sources, has been trucked to customers by a fleet of tanker-trucks owned mainly by government officials, the police and army.
The Jakarta Post
Air Sungai Pulai Berlumpur dan Bau
Sabtu, 1 Mei 2010 | 00:14 WIB
TANJUNGPINANG, KOMPAS.com - Sungai Pulai yang merupakan sumber air bersih Kota Tanjungpinang, Kepulauan Riau (Kepri) tidak dapat dikonsumsi masyarakat karena berlumpur dan mengeluarkan bau.
Anggota Komisi II DPRD Kepulauan Riau, Yudi Carsana, yang juga mantan Ketua Pansus Air, Jumat, mengatakan, pengerukan lumpur Sungai Pulai menyebabkan air berubah menjadi kuning dan mengeluarkan bau.
Kompas
Die nachstehenden Fotos veröffentliche ich mit freundlicher Genehmigung von Inside Indonesia:

A young girl nursing a baby walks by as images of the president of Indonesia and the governor of Jakarta
look out over the Ciliwung River

Access to clean water is difficult. Many use water from the river for bathing, cleaning teeth, and for other needs
Source: Inside Indonesia
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Der Mensch bringt sogar die Wüsten zum Blühen. Die einzige Wüste, die ihm noch Widerstand bietet, befindet sich in seinem Kopf. (Ephraim Kishon)
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09.05.2010 11:35 |
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| Child health: The time for disregard is over |
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Amanda Stek, Jakarta | Sun, 05/16/2010 9:57 AM | Opinion
.................... In Indonesia, over 500 children under 5 die every day. There are wide geographical and socioeconomic variations in child mortality ratios that often get masked beneath national statistics. While the child mortality ratio in Indonesia is 44 per 1,000 live births, among the poorest 20 percent of Indonesians, the rate is 109 per 1,000 live births. In comparison, for the richest 20 percent, it is 29 per 1,000 live births.
In East Nusa Tenggara (NTT) province, dire poverty and lack of clean water, sanitation, and health facilities result in a high level of malnutrition among children (32 percent). In North Central Timor, a district of NTT, 37.5 percent of children are underweight and more than half are stunted.
In 2005, the World Health Organization reported that an estimated 536,000 maternal deaths occur each year worldwide. Of that total, 232,000 women died in South and East Asia and the Pacific alone.
This equates to one mother dying every 2.3 minutes. The maternal mortality ratio in Indonesia is still one of the highest among ASEAN member states. .............................
The Jakarta Post
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16.05.2010 12:41 |
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| A Toxic Harvest in Jakarta |
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It is just past midday at Kali Baru fishing village in Cilincing, North Jakarta. Along the seaside shacks, young children play, while a baby sleeps peacefully in a swing. The air is thick with flies. A slight breeze offers no relief from the afternoon heat, bringing only a foul stench.
Inside one of the stalls, about 20 men and women are seated on the ground around piles of green mussels. Their hands move quickly, expertly removing mussels from their shells and loading them into small baskets. Occasionally someone cracks a joke and everyone bursts into laughter.
Seated among the group is Tasmini, 45, who has worked as a mussel shucker for the last three years. She used to sell kerupuk kulit ( c ow-skin crackers ) for a living but had to change jobs after fuel prices rose and her business became unaffordable. On most days, she works for about seven hours starting at midday and earns Rp 2,000 (about 2 cents) for every kilogram of cleaned small mussels, and Rp 1,500 for the large ones.
Read all: Jakarta Globe
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23.05.2010 10:04 |
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| Die Stadt, der Müll und der Widerstand - Ein Slum in Jakarta wagt den Aufbruch |
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Pressespiegel
Für den folgenden Artikel sind der Autor und die Publikation verantwortlich. Der Inhalt gibt nicht notwendig die Meinung von Watch Indonesia! wieder.
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Spectrumdirekt, 29.06.2010
http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1038246
ZUKUNFT DER STADT
Die Stadt, der Müll und der Widerstand
Ein Slum in Jakarta wagt den Aufbruch
Der Autor arbeitet als freier Journalist in Südostasien.
Michael Lenz
Ein Armenviertel in Jakarta soll einem Sanierungsprojekt weichen, die Bewohner würden vertrieben. Doch sie wagen den Widerstand.
Ein paar Jungen spielen lärmend mit einem hellblauen Luftballon hinter dem Haus von "Ciliwung Merdeka" in einem Slum in Jakarta. Als der Ballon im schmutzig-braunen Wasser des Flusses Ciliwung landet, ist das auch kein Beinbruch. Er wird einfach zur Zielscheibe, auf die man wunderbar mit Steinen werfen kann. Für die Knaben ist der Ballon ein Spielzeug, für den Ciliwung, einer der dreizehn Flüsse in Jakarta, ein weiteres Stück Müll - eines, das trotz seiner leuchtenden Farbe kaum auffällt unter den enormen Abfallmengen, die der Strom unaufhörlich zum Meer transportiert. Auch die Ufer des 70 Kilometer langen Flusses sind über und über mit Plastiktüten, Essensresten, Dosen und Flaschen übersät. Für den üblen Geruch des Flusses ist die Verschmutzung zuständig, die man nicht sieht: Fäkalien, Abwässer aus Fabriken, Haushalten oder Krankenhäusern.
Die 70 000 Menschen in den Slums entlang des Ciliwung leben im und manchmal sogar vom Müll, sie sind aber auch dessen Verursacher und Opfer
- Opfer einer Politik, die sich nicht für die Armen interessiert. Heri nutzt dagegen den Unrat: Der 42-jährige aus der Siedlung Bukit Duri am Ufer des Ciliwung in Süd-Jakarta durchwühlt stinkende Müllplätze nach Altmetall. Umgerechnet 18 Cent zahlen Reyclingfirmen für ein Kilo Metall, etwa 30 Kilogramm schafft Heri während seines zehnstündigen Arbeitstags. Andere Müllsammler lassen sich auf Plastikbrettern den Ciliwung hinunter treiben und sammeln Plastik- und Metallreste von den Ufern ein: Das Leben am Ciliwung ist hart.
Vertreibung oder Revitalisierung?
Die meisten Menschen am Fluss verdienen ihren Lebensunterhalt allerdings als kleine Handwerker oder als Marktverkäufer. Ihre zweigeschossigen Häuschen und Hütten - unten Arbeitsplatz, oben Wohnung - sind klein und erbärmlich, aber alles, was sie haben. Die Tage der Siedler am Ciliwung sind jedoch gezählt. Noch in diesem Jahr soll die "Revitalisierung" des Ciliwung beginnen, als Teil eines Milliardenprojektes von Indonesiens Regierung und Weltbank. Die verdreckten und verstopften, stinkenden Wasseradern der Millionenmetropole werden ausgebaggert, damit die Wassermengen der Regenzeit besser aufnehmen und zum Meer leiten können.
Bislang setzen sie mehrfach im Jahr große Teile Jakartas meterhoch unter Wasser.
Dieses Projekt ist an und für sich sehr vernünftiges Projekt, denn die Überflutungen während der monatelangen Regenzeit treffen hauptsächlich die Armen der indonesischen Hauptstadt, die durch das Hochwasser ihre Wohnungen, ihr Eigentum und manchmal auch ihr Leben verlieren. Für das Flusssäuberungsprojekt sollen aber Bukit Duri und viele andere Slums entlang des Ciliwung abgerissen werden, und es ist ungewiss, ob die Bewohner adäquaten Wohnraumersatz erhalten. Deshalb ist der Jesuitenpater Sandyawan Sumardi ein lauter Kritiker des Projektes:
"Jedes Jahr werden in Jakarta 7000 bis 9000 arme Familien aus ihren Siedlungen vertrieben. Ein paar bekommen fernsehwirksam Ersatzwohnung, die meisten jedoch nichts."
Das Argument der Regierung, die Slums seien illegal auf öffentlichem Grund gebaut worden, lässt Sandyawan nicht gelten. "Die Menschen hier zahlen Steuern, die Behörden stellen Wasser und Strom in Rechnung. Aber es kommt nichts zurück und wenn die Regierung das Land braucht, dann nehmen sie es sich einfach. Sie reden mit der Weltbank, aber nicht mit uns", klagt der 51-jährige Gründer der Organisation "Ciliwung Merdeka".
Mit seiner schwarzen Baseballkappe auf den dunklen lockigen Haaren und seinem markanten Gesicht sieht er aus wie ein moderner Che Guevara und wird von den Mächtigen in Indonesien ähnlich misstrauisch beäugt wie sein Ebenbild einst in Lateinamerika.
Menschenrechtler leben gefährlich
Zu oft hat sich Pater Sandyawan mit der Macht angelegt, indem er zusammen mit Mitstreitern Gräueltaten des Militärs, Menschenrechtsverstöße der Polizei oder Korruptionsfälle von Politikern anprangerte. Ein enger Mitstreiter war der prominente indonesische Menschenrechtsaktivist Munir Said Thalib, der im September 2004 auf einem Flug von Jakarta nach Holland durch Vergiftung ermordet wurde.
Pater Sandyawan gesteht, dass er sich seitdem etwas zurückgezogen hat.
"Ich halte es für ein Wunder, dass ich noch lebe. Ich konzentriere mich im Augenblick mehr auf die Arbeit vor Ort."
Diese findet in Bukit Duri statt, wo er für die Rechte der Slumbewohner streitet und seit zehn Jahren mit seiner Organisation "Ciliwung Merdeka"
aktiv ist. Mit Hilfe der deutschen Caritas wurden Projekte wie ein Gesundheitszentrum verwirklicht. Die Unterstützung von "Ciliwung Merdeka" hat aber auch ein ideelles Ziel, wie Fabian Tritschler, Caritas-Mitarbeiter in Indonesien, betont: "Wir wollen auch das Selbsthilfepotential stärken."
Für Pater Sandyawan ist die Missachtung der Rechte der Slumbewohner nicht nur ein soziales Problem und eine Missachtung der Menschenrechte, sondern auch wirtschaftliche Unvernunft. "Die Regierung nennt das, was hier wirtschaftlich passiert, herablassend 'informelle Wirtschaft'", sagt Sandyawan und fährt fort: "25 Prozent von Jakarta besteht aus derartigen Slums mit ihrer Ökonomie. Sie bildet in Wirklichkeit einen beachtlichen Wirtschaftsfaktor, der stabiler und weniger krisenanfällig ist als große Teile der 'formellen' Wirtschaft." Es dauere zum Beispiel nach großen Überschwemmungen, durch die viele der kleinen Werkstätten, Garküchen, Märkte zerstört würden, nur wenige Wochen, bis diese Wirtschaft wieder funktioniere.
Slums als Problemlösung?
Slums sind keine Spezialität von Jakarta: Sie gehören zur Normalität in den immer stärker wachsenden Megastädten der Welt. Bereits heute lebt die Hälfte der Weltbevölkerung in Metropolen, 2030 werden es schon 60 Prozent sein. Und jeden Tag nimmt weltweit die Stadtbevölkerungen um 200 000 Menschen zu. Slumbewohner stellen fast zwei Drittel aller afrikanischen Städter; in Asien beträgt der Anteil je nach Region zwischen 24 und 42 Prozent.
Doch die Stadtgiganten werden zunehmend unregierbarer; bisherige Konzepte der Stadtplanung greifen nur noch bedingt. Ein Teil der Problemlösung könnte ausgerechnet aus den Slums kommen: Die "Elendsviertel", so die These von Autoren wie dem Briten Fred Pearce, seien organisch gewachsen und hätten den immer seelenloser werdenden geplanten Städten Eigenschaften wie soziales Leben und Nachbarschaftshilfe voraus. Die Slumbewohner verfügten zudem über aus der Not geborene innovative Ideen, zum Beispiel bei der Verwertung von Müll. Solche Mechanismen könnten in die moderne Stadtplanung einbezogen werden. Urbane Problemzonen könnten dann sogar zum Quell des Fortschritts werden.
Wie das gehen kann, zeigt Bukit Duri. Mit Hilfe der Caritas hat Pater Sandyawan ein Kompostierungsprojekt ins Leben gerufen, in dem gesammelter organischer Müll zu Kompost verarbeitet wird, den man dann an Golfplätze verkauft - ein kleines und bescheidenes Projekt. Doch was wäre, wenn sich ein paar potente Geldgeber fänden, die in allen Dörfern entlang des Ciliwung in gemeindebasierte Kompostierprojekte investieren würden? Was, wenn Müllsammler wie Heri für ihre schmutzige Arbeit als Speerspitze der Wiederverwertung von Müll geachtet, gefördert und auch noch ordentlich bezahlt würden?
Unter den spielenden Jungs ist Ailif. Immer wieder macht er während des Spiels mit seinen Händen kurze Trommelbewegungen, denn der Neunjährige ist ein begeisterter Trommler. "Ich liebe den Rhythmus der Trommeln", strahlt Ailif. "Ich möchte mal Musiker werden." Die Liebe zur Musik sieht man Ailif an, wenn er mit der von Pater Sandyawan ins Leben gerufenen Percussiongruppe bei Festen in Bukit Duri auftritt. Zur Trommelmusik singt ein Chor Lieder, von denen viele Pater Sandyawan geschrieben hat. Über seine Songs sagt der Jesuit mit einem spitzbübischen Grinsen: "Sie handeln alle vom Widerstand." So ist das in den Slums von Jakarta. Das Leben ist ein ständiger Kampf.
Michael Lenz
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Arbeitsgruppe für Demokratie, Menschenrechte und Umweltschutz in Indonesien und Osttimor
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01.07.2010 20:38 |
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| Persentase kemiskinan turun tipis |
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Jumlah penduduk miskin Indonesia kini mencapai lebih dari 31 juta jiwa, atau turun dari jumlah yang sama pada Maret 2009, demikian data BPS.
Meski turun, persentase penurunan tipis, yaitu hanya sekitar 1,5 juta jiwa.
Ini berarti persentase warga miskin masih di atas 13 %, atau masih di atas target 11% yang ditetapkan pemerintah.
BBC Indonesia
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02.07.2010 21:45 |
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| In the Dark About Insurance, Mothers Give Up Newborns to Pay Hospital Bills |
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Two mothers who were left no option but to sell their newborns to pay hospital bills could have avoided their plight had they been informed they qualified for insurance and financing, health officials said on Thursday.
Suparti, 41, a poor woman from Gunung Kidul district near Yogyakarta, said she was forced to sell one of the twin girls to whom she had given birth to pay medical expenses for the deliveries at a state-owned hospital.
Jakarta Globe
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11.07.2010 13:41 |
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| The Cost of Sheltering Jakarta’s ‘Little Troops’ |
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Ade Mardiyati | September 05, 2010
Perhaps one of the biggest challenges for most non-governmental shelters is the ability to stand the test of time. While the initial purpose of founding such charities is to provide a better life for the needy, funding shortfalls often mean that many such shelters end up closing their doors.
This is a possible future facing Balarenik, a shelter for children from poor families who are forced to eke out a living on Jakarta’s streets.
Source and more: Jakarta Globe
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05.09.2010 15:27 |
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| Food for Thought: Is There Enough of It in Indonesia to Go Around? |
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Keith Loveard | September 01, 2010
As Indonesians tuck into their Idul Fitri feasts at the end of Ramadhan, a few may ponder the issue of food prices. Many will be grateful that their economic position allows them to enjoy their traditional dishes of ayam opor, sambal ati, gulai and the symbol of the holiday, ketupat, or rice cakes.
Most people are aware that rice prices have been steadily increasing. In 2006, the average price per kilogram was Rp 4,360 per kilogram. Today that same kilogram costs Rp 6,263.
More and source: Jakarta Globe
Ein entsprechendes Foto wurde in The Jakarta Post am Freitag, 03.09.2010 veröffentlicht. Hier der Link: In need, indeed
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05.09.2010 15:45 |
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| Subsidized Markets a Boon for the Poor |
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Jakarta. Marinah, 48, had a smile on her face while shopping on Tuesday. The mother of three had just bought a kilogram of meat for Rp 57,000 at a market in Pondok Pinang, South Jakarta.
“Normally it sells for Rp 70,000 [$7.80] a kilogram at other markets,” Marinah told the Jakarta Globe, adding that she had also bought a kilogram of eggs for Rp 12,000, which at other markets retailed for Rp 16,000 per kilogram.
More and source: Jakarta Globe
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05.09.2010 16:00 |
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| Poor Indonesian Artisans Craft Better Future |
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Indonesia may be an independent country, but many of its people are still bound by shackles of extreme poverty. According to the Central Statistics Agency (BPS), around 31 million rural Indonesians are living below the poverty line.
One organization called Pekerti, which stands for Pengembangan Kerajinan Rakyat Indonesia (Indonesian People’s Folk Art and Handicraft Foundation), is trying to help the poor become financially independent.
More and source: Jakarta Globe
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05.09.2010 16:11 |
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